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Radical Self Love für Queers, Trans und Nonbinaries 6.-8. September 2019

„You are really allowed to want all the love and sex and magic and wonder that life has to offer. To not settle for a „this is fine“ situation. You are really allowed to want and get everything that makes you the very best version of yourself. You are not silly to demand it, to create it. You are so alive right now and it´s beautiful!“ – ATS

Lebst Du das Leben, das Du für Dich leben möchtest? Was hält Dich zurück? Was unterstützt Dich darin?
Fühlst Du dich voll in Deiner Kraft?
Dein Leben ist im Umbruch, Du weißt gerade nicht, was der nächste Schritt sein könnte?
Du möchtest Dich mit Thema „Grenzen“ und authentischer Begegnung beschäftigen?
Du hast Lust, mal ein Wochenende bei mir zu besuchen?
Dann könnte dies etwas für Dich sein.

Dieses Wochenende möchte einen Raum öffnen, der es Dir ermöglicht, mehr bei Dir, Deinem Begehren und Deinen Wünschen anzukommen.
Du wirst Gelegenheit haben,
eigene Grenzen zu erforschen, diese wertzuschätzen und auszudrücken,
zu erleben, welche Entspannung sich in Dir breit machen kann, wenn eine Person Dir gegenüber ein „Nein“ äussert,
zu erfahren, wie es sich anfühlt, wenn Dir jemand aus vollem Herzen Aufmerksamkeit schenkt,
welche Begegnung möglich ist, wenn es nur ums Zuhören geht und nicht darum eine Situation zu lösen,
das Gefühl von Scham körperlich zu erfahren, auf dass es sich transformieren kann,
Atemtechniken zu erlernen, die Dir eine ekstatische Erfahrung ermöglichen können,
und Du wirst heraus finden, wie ein Sexmagie Ritual Deine Lust und Dein Leben verändern kann.
Und noch viel mehr in einem Raum, der auf Prinzipien von Konsens, Respekt, Vertrauen und radikaler Selbstliebe basiert.

Radikale Selbstliebe meint: Ich versuche die Anteile anzunehmen, die mich daran hindern, Schritte, die anstehen, zu gehen. Das können Glaubenssätze sein, Ängste, Gefühle von Scham und Schuld oder anderes.
Diese Anteile halten uns zurück, halten uns klein und hindern uns, aus unserem vollen Potential zu schöpfen und zu l(i)eben.

Dieses Wochenende ist für Queers, Trans und nicht binäre Menschen, die eigene Grenzen erweitern und tief inhalierte Glaubenssätze transformieren möchten.
„Queer“ meint in diesem Zusammenhang, daß binäre Geschlechterkategorien und Genderrollen hinterfragt werden. Genauso wie andere Arten von Binäritäten, z.B. richtig/falsch oder gut/böse um nur einzelne zu nennen.
Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein Wunsch nach authentischen Begegnungen. Dies meint ein gewisses Maß an Mut und Offenheit gegenüber eigenen Gefühlen und den Gefühlen von anderen. Ein offenes Herz für Dich selbst, mit allem, was dich ausmacht, ist auch hilfreich.

In meinen Workshops gibt es nie ein MUSS, bestimmte Übungen mitzumachen. Vielmehr geht es weniger um das Tun an sich als darum, zu erfahren, wie es sich im Körper anfühlt, wirklich eine Wahl zu haben.
Es kann, muss aber nicht, zu Nacktheit kommen.

Zeiten: 06.-08.September 2019
Freitag: 18.00 – 21.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 18.30 Uhr, (incl. 2stündige Mittagspause),
Sonntag: 9.30 – 16.30 Uhr, (incl. 1stündige Mittagspause),
Gruppengrösse: mind. 5, höchstens 8 Personen
Kosten: bei Anmeldung bis 31. Juli 230€, danach 260€,
je nach Grösse der Gruppe gibt es 1 – 2 um die Hälfte reduzierte Plätze.
Diese Plätze sind für Menschen, die sonst nicht teilnehmen könnten.
Ort: Berlin-Neukölln, die genaue Adresse wird bei Anmeldung bekannt gegeben.

Wenn Du unsicher bist, ob die Zielgruppe passend für dich ist, Du mehr Informationen brauchst, um zu einem „Ja aus vollem Herzen“ zu kommen, kontaktiere mich gerne.
Der Workshop findet in deutscher (Laut-) Sprache statt.