„The art of receiving & giving“ based on the Wheel of consent®, for queers, march 27 – 29, 2026, Berlin

„The art of receiving & giving“or how to create satisfied, balanced connections in your life, for queers and those who are in deep relationship with them, march 27 – 29, 2026, Berlin

Why is it so hard to ask for what we want?
What gets in our way?
How can we learn to know what we want, trust in our own desires, and communicate that to others? 

Join me for a weekend guided practice laboratory to learn skills from the Wheel of Consent®. The Wheel of Consent® is a practise based on the idea of consent as an agreement between people, with a clear understanding who is doing and who an action is for. This practice allows us a much deeper engagement with understanding our own wants and desires and our boundaries and limits.

This workshop is about:

• Making choices – learning how to choose for yourself
• Waking up sensuality – feeling and following pleasure
• Understanding the dynamics of giving and receiving and taking them apart
• Understanding who is doing and who it is for – because they are different
• Gaining skills of empowerment and communication – noticing, valuing, and trusting desires, having the courage to ask for what you want, and feeling safe enough to receive and/or saying no or yes

At the end of this weekend, you will:

  • Have a deeper understanding of how to know what it is you want
  • Be able to trust and value your desires
  • Better know in your body your authentic “yeses” and “nos”
  • Be more awake to the pleasure of touch
  • Have some tools to communicate your wants and your limits to others
  • experience how much fun it is to navigate fullhearted with others

This workshop is for people, who

  • think of themselves, they can easily say Yes and No
  • think of themselves, they hardly can feel a true Yes and No
  • want to strengthen their consent muscle
  • want to create more clarity in their life and with others

It is for

  • individuals
  • couples of all sorts. Please attend to your agreements with your partner beforehand
  • queers, trans and genderqueer folks
  • cisfolks who question binaries in general and see themselves as allies in the ongoing queer struggle

No prior experience necessary. For those who have been exposed to the „Wheel“, and those who haven’t, there are always new levels of awareness to be found.

This might sound like a workshop about touch, actually it is about choosing. You can attend even though you know already you do not wanna touch anyone at all, and this might change or not.

Ready to join?

Location: Zossenerstr. 31, Remise backyard, 10967 Berlin

Dates and times: march 27 – 29, 2026
Friday 18.00 – 20.30
Saturday 10.00 – 18.00 (lunch break 13:00 – 15:00)
Sunday 10.00 – 16.30 (lunch break 12:30 – 14:00)

Cost:
320€ All reduced spots are taken for this workshop.

However you and your heart decides is okay with my heart.

Language: English/German as needed (no permanent translation)

Please register here and don´t hesitate to ask any question at: mehr(at)magictouch-radicalconsent.com

Health Policy:
If you feel sick, please stay at home. If this happens last minute, you will get a spot in one of my next workshops. For community care, I ask you to test youself before the start of the workshop.

Der gehaltene Raum: Präsenz, Verbindung und klare Grenzen in der Bodywork-Praxis, 5. – 7. Juni 2026, Berlin

Weiterbildung für ausgebildete, sowie angehende Bodyworker*innen mit Praxiserfahrung, die ihre professionelle Haltung vertiefen möchten

In der Arbeit mit Menschen entstehen immer wieder intensive Situationen: starke Aktivierung, emotionale Prozesse, Unsicherheit oder Überforderung — sowohl bei Klient*innen als auch bei uns selbst.
Dieses Seminar schafft Raum, solche Dynamiken besser zu verstehen und die eigene Präsenz, Klarheit sowie Selbstwahrnehmung gezielt zu stärken. Ziel ist es, unsere Kompetenzen zu erweitern, auch in herausfordernden Momenten in sicherer Verbindung mit Klient*innen zu sein und gleichzeitig selber zentriert und geerdet zu bleiben. 

Zentrale Fragen

  • Wie bleibe ich als Bodyworker*in bei mir, wenn mein Gegenüber stark aktiviert ist?
  • Wie gehe ich mit eigenen Gefühlen von Überforderung um?
  • Wie arbeite ich mit Triggern — meinen eigenen und denen meiner Klient*innen?
  • Wie berücksichtige ich Privilegien und Machtdynamiken bewusst in meiner Arbeit?
  • Wie bleibe ich präsent, wenn es intensiv wird?
  • Wie gestalte ich  Zusammenarbeit bewusst, transparent und verbindlich?
  • Wofür trage ich in einer Session Verantwortung — und wofür nicht?
  • Wie schaffe und halte ich einen möglichst sicheren Rahmen?

Inhalte und Schwerpunkte

  • Selbstwahrnehmung stärken
    Praktiken zur Erweiterung des inneren Raums und zur Vertiefung von Präsenz.
  • Selbstregulation und innere Stabilität
    Konkrete Übungen für herausfordernde Situationen.
  • Verbunden bleiben
    Fähigkeiten entwickeln, um auch unter Druck in Kontakt mit sich selbst und Klient*innen zu bleiben.
  • Verantwortung und Zuständigkeit klären
    Die eigene Rolle reflektieren und definieren.
  • Grenzen wahrnehmen, erkennen und kommunizieren
    Klarheit entwickeln und diese wertschätzend ausdrücken.
  • Ressourcenorientiertes Arbeiten
    Stabilität und Handlungsspielraum fördern.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die gemeinsame Reflexion der eigenen Praxis:

  • Intervisionsformate für kollegialen Austausch und Lernen
  • Arbeit mit konkreten Fallbeispielen

An diesem Wochenende laden wir Dich ein, Deine professionelle Rolle bewusster zu verkörpern, Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu gewinnen und eine tragfähige, klare Haltung weiterzuentwickeln.

Für wen

Die Weiterbildung richtet sich an ausgebildete sowie angehende Bodyworker*innen mit Praxiserfahrung, die ihre professionelle Haltung vertiefen möchten.

Mit wem

Niklas Brochhagen (er/ihm) arbeitet seit vielen Jahren als Shiatsu-Practitioner und macht derzeit eine Ausbildung in biodynamischer craniosakraler Körperarbeit. In 20 Jahren Kampfkunsterfahrung hat Niklas ein feinfühliges verkörpertes Wissen darüber entwickelt, wie der richtige Abstand, die Intensität des Kontakts, ein angemessenes Maß an Flexibilität und Standhaftigkeit ein lebendiges Miteinander ermöglichen. Sowohl sein professionelles Wissen als auch seine persönlichen Erfahrungen damit, wie Diskriminierung und Gewalterfahrungen sich über die Physiologie des Nervensystems im Körper ausdrücken und das Erleben von Beziehung prägen, fließen in Niklas‘ Körperarbeitspraxis ein. Er ist überzeugt davon, dass Heilung in Beziehung und Verbindung passiert und dass es deshalb wichtig ist, uns mit unserer eigenen therapeutischen Rolle als Bodyworker*innen immer wieder auseinanderzusetzen.

Puma Höflich (er/ keine Pronomen) begleitet seit vielen Jahren Menschen als Shiatsu-Practitioner und somatischer Coach in eigener Praxis. Durch die langjährige Auseinandersetzung mit dem Wheel of Consent, das den Fokus auf die Frage richtet, wer was für wen tut und ob hierfür eine ausdrückliche Zustimmung aller Beteiligten vorliegt, hat puma ein feines Gespür für transparente Vereinbarungen entwickelt. Pumas fundierte Kenntnisse zu unterschiedlichen Machtdynamiken, die im therapeutischen Kontext entstehen können, verleihen seiner Arbeit eine besondere Tiefe und machen sie einzigartig.
„Was mich zuletzt inspiriert hat, ist der Kurs bei Staci Haines „Politics of trauma“ und die Fortbildung „Right use of power“ beim Right Use of power Institut.

Maximale Gruppengröße: 14 Personen.

Wann: 5. – 7. Juni 2026
Freitag 18.00 – 20.30
Samstag 10.00 – 18.00 Uhr (Mittagspause ca. 13.00 – 15.00 Uhr)
Sonntag 10.00 – 16.30 (Mittagspause ca. 12.30 – 14.00 Uhr)

Wo:
Zossenerstr. 31, Remise, Berlin-Kreuzberg

Kosten:
390€, es gibt die Möglichkeit für einige reduzierte Plätze (350€) , bitte gib das in Deiner Anmeldung an.
250€, für Menschen, die von Rassismus betroffen sind.

Anmeldung:
Bitte melde dich hier an. 

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FAQs:
Ich arbeite mit einer Methode, die ohne Berühren auskommt, sich jedoch auf den Körper bezieht. Ist dieses Angebot auch für mich?
JA!

Wie zugänglich ist der Veranstaltungsort?
Die nächste U Bahn ist U – Gneisenaustrasse. Der Bus 248 hält vor der Tür.
Der Raum ist im ersten OG und über eine eher steile Treppe zu erreichen. Es gibt einen grossen Workshpraum und einen kleineren Raum, der in den Pausen auch als Rückzugsort genutzt werden kann.

Wieviel Pausen gibt es?
Neben der längeren Mittagspause gibt es auch kleinere Pausen und Menschen können sich jederzeit Auszeiten nehmen.

Warum gibt es reduzierte Plätze für Menschen, die von Rassismus betroffen sind?
In weiß dominierten Räumen müssen BIPoC oft ungefragt und unbezahlt Aufklärungsarbeit machen. Mit dem reduzierten Preis möchten wir einen kleinen Beitrag leisten, Ressourcen und Privilegien umzuverteilen.

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